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Pinzgauer verkaufen: Oldtimer dicht nebeneinander in unserer Halle in Katwijk, wo auch ein Steyr-Puch Pinzgauer seinen Platz findet

Steyr-Puch Pinzgauer

Pinzgauer verkaufen: der große Grazer mit zwei oder drei Achsen

Pinzgauer verkaufen? Wir suchen den Steyr-Puch Pinzgauer 710 und 712, mit luftgekühltem Benziner oder Turbodiesel, aus dem Bundesheer oder aus zivilem Besitz. Entscheidend sind der Zentralrohrrahmen, die Portalachsen, die Reduktionsgetriebe und die Papiere. Unser Einkäufer kommt aus den Niederlanden zu Ihnen, in ganz Österreich, und bewertet kostenlos vor Ort. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot; Sie entscheiden unverbindlich.

  • Unverbindlich — Sie entscheiden
  • Kostenlose Bewertung bei Ihnen vor Ort, in ganz Österreich
  • 95 % der bewerteten Fahrzeuge erhalten sofort ein Angebot
  • 6.000 m² eigenes Betriebsgebäude

Was wir suchen

Pinzgauer verkaufen: welche Ausführung haben Sie?

Steyr-Puch entwickelte den Pinzgauer in Graz als großen Bruder des Haflingers. Die erste Baureihe lief von 1971 bis 1985, danach folgte die zweite Generation mit Turbodiesel. Bis zum Verkauf der Produktion nach Großbritannien im Jahr 2000 entstanden über 30.000 Stück. Deshalb ist der Pinzgauer heute in ganz Europa bekannt, vor allem beim Bundesheer, in der Schweiz und im Vereinigten Königreich.

710: zwei Achsen

Der 4×4 mit Zentralrohrrahmen und Portalachsen, als Pritsche, Kastenwagen oder mit Plane. Die häufigste Ausführung, oft ehemaliges Bundesheer-Fahrzeug.

712: drei Achsen

Der 6×6 mit Doppelachse hinten, gefragt bei Expeditionsfahrern und Sammlern. Zudem seltener als der 710, deshalb bei guter Substanz gesucht.

Luftgekühlter Benziner

Der 2,5-Liter-Benziner der ersten Generation, zivil auch mit 2,7 Litern. Robust und einfach, allerdings durstig. Originalmotor und Kompression zählen.

Turbodiesel

Die zweite Generation mit Turbodiesel, ab 2003 mit dem Fünfzylinder von VW. Alltagstauglicher, ebenso gefragt, meist mit höherer Laufleistung.

Worauf wir achten

Pinzgauer verkaufen: worauf wir vor Ort achten

Lassen Sie vor unserem Besuch bitte nichts reparieren oder lackieren. Wir sehen den Pinzgauer lieber so, wie er ist, denn eine hastige Reparatur kostet oft mehr, als sie bringt.

  • Zuerst der Zentralrohrrahmen: Rost am Rohr, an den Aufnahmen der Achsen und an den Aufbauhalterungen. Ein sauberer Rahmen ist die halbe Bewertung.
  • Danach die Achsen: Ölverlust an den Portalen, Spiel in den Reduktionsgetrieben, Funktion der Sperren. Beim 712 zusätzlich beide Hinterachsen.
  • Dann der Motor: Kompression und Öl beim Benziner, Ladedruck und Rauch beim Turbodiesel. Wir fahren den Wagen, sofern er zugelassen ist.
  • Zudem der Aufbau: Pritsche, Plane, Kasten oder Sonderaufbau. Umbauten zum Wohnmobil senken den Preis nicht immer, jedoch fast immer ohne Eintragung.
  • Schließlich die Papiere: Typenschein oder Einzelgenehmigung, Zulassungsschein, Bundesheer-Nummer, Ausmusterungspapiere, Serviceheft und Rechnungen.

Der Wert

Was den Preis eines Pinzgauers bestimmt

Der Pinzgauer ist außerhalb Österreichs oft mehr wert als im Inland, denn Sammler in den Niederlanden, in Deutschland und in Großbritannien suchen ihn gezielt. Genau hier liegt unser Vorteil für Sie. HooG Selections verkauft rund 500 Fahrzeuge pro Jahr aus einem 6.000 m² großen Betriebsgebäude in Katwijk an Käufer in ganz Europa. Ein Pinzgauer findet bei uns deshalb Interessenten, die es in Österreich allein nicht gäbe.

Die Preisspanne nennen wir Ihnen nach den ersten Fotos, belegt mit tatsächlichen Verkäufen vergleichbarer Pinzgauer. Angebotspreise aus Inseraten sind dafür kein Maßstab.

  • Wertsteigernd: zivile Erstauslieferung, niedrige Laufleistung, 712 mit drei Achsen, unberührter Rahmen, vollständige Bundesheer-Papiere, Vermerk „historisches Fahrzeug“ im Typenschein.
  • Wertmindernd: geschweißter Rahmen, undichte Portale, Motortausch ohne Belege, fehlender Typenschein, nicht eingetragene Umbauten.

Die Fotos

Pinzgauer verkaufen: diese Fotos helfen uns

Mit guten Fotos nennen wir Ihnen bereits vor dem Besuch eine realistische Preisspanne. Handyfotos bei Tageslicht genügen.

  • Alle vier Seiten mit Aufbau, außerdem das Typenschild und die Fahrgestellnummer am Rahmen.
  • Der Rahmen von unten, vor allem an den Achsaufnahmen, dazu jede Portalachse.
  • Der Motorraum mit der Motornummer, beim Turbodiesel zudem der Bereich um den Lader.
  • Der Innenraum: Sitze, Armaturen, Kilometerstand, Hebel für Sperren und Untersetzung.
  • Der Typenschein, der Zulassungsschein und eventuelle Bundesheer-Papiere, aufgeschlagen.

So läuft es

Pinzgauer verkaufen in vier Schritten

  1. Zuerst melden Sie den Pinzgauer an Über das Formular oder telefonisch unter +31 85 043 05 86, mit einigen Fotos und der Fahrgestellnummer. Die Nummer ist niederländisch; wählen Sie sie bitte genau so, wir sprechen Deutsch. Unverbindlich.
  2. Danach nennen wir eine Preisspanne Belegt mit tatsächlichen Verkäufen vergleichbarer Pinzgauer, nicht mit Angebotspreisen aus Inseraten.
  3. Dann bewerten wir vor Ort Kostenlos, in ganz Österreich. 95 % der Fahrzeuge, die wir bewerten, erhalten direkt ein schriftliches Angebot.
  4. Schließlich zahlen wir per Überweisung Kaufvertrag, Geld auf Ihrem Konto, Abmeldung durch Sie bei der Zulassungsstelle Ihrer Versicherung. Danach holen wir den Pinzgauer mit eigenem Transport ab, auch wenn er nicht fährt.

Was uns Eigentümer fragen

Häufige Fragen zu „Pinzgauer verkaufen“

Der Pinzgauer ist als Lkw zugelassen. Spielt das eine Rolle?

Für den Verkauf an uns nicht. Wir holen das Fahrzeug ab, und die Abmeldung läuft wie bei jedem anderen Fahrzeug über die Zulassungsstelle Ihrer Versicherung.

Kaufen Sie einen ehemaligen Bundesheer-Pinzgauer mit Ausmusterungspapieren?

Ja, das ist bei diesen Fahrzeugen der Normalfall. Wichtig sind der Rahmen, die Portalachsen und die Frage, ob der Motor noch der originale ist.

Mein Pinzgauer ist zum Wohnmobil umgebaut. Ist er noch interessant?

Ja, denn Expeditionsfahrzeuge haben ihre eigenen Käufer. Entscheidend ist, ob der Umbau eingetragen ist und ob der Rahmen darunter gesund blieb.

Brauche ich ein gültiges Pickerl für den Verkauf?

Nein. Für den Verkauf an uns ist kein Pickerl nötig, denn wir holen den Wagen mit eigenem Transport ab. Nur fahren dürfen Sie ohne gültige Begutachtung nicht.

Der Pinzgauer hat über 200.000 km. Lohnt sich die Anfrage noch?

Ja. Bei einem Nutzfahrzeug zählt der Zustand mehr als der Kilometerstand. Ein gepflegter Pinzgauer mit hoher Laufleistung ist oft mehr wert als ein vernachlässigter mit wenig Kilometern.

Ihr Fahrzeug anbieten

Was ist Ihr Fahrzeug wert?

Tragen Sie ein, was Sie wissen — Marke, Modell und Standort reichen für den Anfang. Wir ermitteln, was vergleichbare Fahrzeuge erzielt haben, und melden uns bei Ihnen. Kostenlos und unverbindlich: Es kostet nichts, und Sie gehen keine Verpflichtung ein.

  • Unverbindlich — Sie entscheiden, auch nach unserem Angebot
  • Das Ausfüllen dauert etwa zwei Minuten
  • Kostenlose Bewertung bei Ihnen vor Ort
  • Abholung organisieren wir mit Ihnen
  • Fotos helfen, sind aber keine Pflicht